Kraftstoff sparen mit Tresco TrackPilot: mindestens 2 % (und in Kurven und bei Bergfahrt deutlich mehr)
Kraftstoff ist einer der größten Kostenfaktoren in der Binnenschifffahrt. Und nicht jeder Kilometer kostet gleich viel: bei Bergfahrt verbrauchen Sie mehr als bei Talfahrt, in Kurven mehr als auf geraden Strecken. Jede Ruderbewegung bremst das Schiff und kostet Diesel. Je häufiger und größer die Korrekturen, desto höher die Rechnung am Ende der Reise.
Hinzu kommt: In den ersten Stunden einer Fahrt steuert ein erfahrener Schiffer noch scharf und genau. Aber bei Strecken von sechs, zehn oder vierzehn Stunden schleicht sich Ermüdung ein. Die Korrekturen werden größer, seltener, ungenauer. Das ist kein Mangel an Können — das ist menschlich. TrackPilot hat dieses Problem nicht. Das System steuert nach zwölf Stunden genauso präzise wie in der ersten Viertelstunde.
Wir haben es auf dem Rhein getestet, mit einem 110-Meter-Frachtschiff. Dieselben Strecken, dieselben Bedingungen — einmal manuell gesteuert, einmal mit Tresco TrackPilot.
Wie viel Kraftstoff sparen Sie mit TrackPilot?
Das Testergebnis: Auf kurzen, geraden Strecken gab es bereits eine Einsparung von 2 %. Auf längeren Strecken von sechs Stunden oder mehr: über 4 %. Und in Kurven, wo der Unterschied zwischen einer engen Linie und einer menschlichen Korrektur am größten ist, bis zu 25 %.
Wie funktioniert das? TrackPilot nimmt etwa vier Korrekturen pro Sekunde vor. Kleine, kaum wahrnehmbare Anpassungen. Ein Schiffer macht größere Ruderbewegungen, seltener. Das ist logisch — kein Mensch steuert vier Mal pro Sekunde nach. Aber jeder große Ruderausschlag bremst das Schiff und kostet Kraftstoff.
Der Unterschied ist am größten bei beladener Bergfahrt: schweres Schiff, starke Strömung, und genau die Situation, in der man nach Stunden des Fahrens müde wird und die Korrekturen größer werden.
Was kostet TrackPilot und wann hat es sich amortisiert?
Das TrackPilot-Abonnement kostet 2.500 € pro Jahr. Bei einem Dieselpreis von 900 €/m³ und einer konservativen Einsparung von 2 %:
80 m³/Monat: ± 1.280 €/Monat gespart → amortisiert in 2 Monaten
60 m³/Monat: ± 1.000 €/Monat gespart → amortisiert in 2,5 Monaten
40 m³/Monat: ± 650 €/Monat gespart → amortisiert in 4 Monaten
Da TrackPilot prozentual einspart, steigt Ihr Vorteil mit dem Dieselpreis.
Möchten Sie wissen, was es für Ihr Schiff bringt?
Auf roi.tresco.eu berechnen Sie Ihre eigene Kraftstoffeinsparung und Amortisationszeit, basierend auf Ihrem tatsächlichen Verbrauch und dem aktuellen Kraftstoffpreis.
Die Einsparung steckt nicht im SmartTrack, sondern in der Präzision
Ein häufiger Einwand: „TrackPilot fährt die Durchschnittslinie. Damit kann ich nichts anfangen.“ Das stimmt, wenn man nur SmartTracks lädt und sonst nichts tut. SmartTracks sind die sicherste Linie auf Basis von Fahrdaten von über 6.000 Schiffen. Das ist ein guter Ausgangspunkt, aber nicht unbedingt die sparsamste Route.
Deshalb können Sie in TrackPilot Ihre Fahrlinie auch anders wählen: einen zuvor gefahrenen Track wiederverwenden, eine Route aus Navigis laden, per AIS einem Schiff folgen oder Ihre Linie in Echtzeit über den Touchscreen anpassen. Näher an der Buhne, in der Innenkurve. Ihr Fachwissen, Ihre Entscheidung.
Die Kraftstoffeinsparung kommt nicht daher, dass ein Computer besser fährt als Sie. Sie kommt daher, dass TrackPilot Ihre gewählte Linie enger hält, als Sie es manuell können — besonders nach Stunden am Ruder.
Mehr als nur Kraftstoffeinsparung
Weniger Ruderbewegungen bedeuten auch weniger Verschleiß an Ruder- und Lenkanlage. Weniger Ermüdung bedeutet aufmerksamere Schiffer. Und der Fahrkomfort an langen Tagen ist etwas, das Nutzer nicht mehr missen möchten — im Durchschnitt werden zwischen 70 und 85 % der Fahrzeit mit TrackPilot gefahren.
Berechnen Sie Ihre Einsparung auf roi.tresco.eu oder nehmen Sie Kontakt auf, um zu besprechen, was TrackPilot für Ihr Schiff oder Ihre Flotte bedeuten kann.




